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Weniger Convenience, mehr Homemade 🍮 Der Weg zum hausgemachten Pudding 🍮

Wir bei vitesca menü arbeiten jeden Tag daran, uns weiterzuentwickeln und sind ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Innovationen – immer getreu unserer Unternehmensphilosophie „mehr Vitamine, mehr Gesundheit, mehr Geschmack“.

Oder wie unsere Geschäftsführung sagen würde „Es verbietet uns keiner besser zu werden!“.

In diesem Zusammenhang schauen wir auch gerne mal über den Tellerrand hinaus und lassen uns von außen durch neue kreative Ideen inspirieren. So ist es uns möglich unseren Kunden das bestmögliche Geschmackserlebnis im Bereich gesunder und nachhaltiger Schul- und Kindergartenverpflegung zu bieten.

Da wir als Unternehmen von ehrlicher und gesunder Küche überzeugt sind, probieren wir den Einsatz von Convenienceprodukten so gering wie möglich zu halten. Unsere Leidenschaft für gute Lebensmittel, welche mit Liebe verarbeitet werden, soll sich später auch in unseren Frischemenüs widerspiegeln.

Also war unser Ziel: Ein Pudding wie bei Oma, der Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubert! Und so begann die Geschichte unseres hausgemachten Vanillepuddings.

Da es unser Anspruch ist, auch im Dessertbereich die Rahmenbedingungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung  zu berücksichtigen, setzen wir hier auf Unterstützung von außen, um auch die neuesten Erkenntnisse der Lebensmitteltechnologie mit einzubeziehen.

„Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht!“.

So konnten wir für die Produktentwicklung ein Team von angehenden Lebensmitteltechnikern der Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e.V. (ZDS) gewinnen, welche uns bei der Umsetzung mit ihrem Fachwissen unterstützten. 

Die Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e.V. in Solingen, ist das weltweit renommierteste Aus- und Weiterbildungsinstitut für alle Bereiche der Süßwarenindustrie.

In der ZDS werden die Ausbildungsberufe „Süßwarentechnologe/in“ und „Fachkraft für Lebensmitteltechnik“ beschult. Ferner gibt es Vorbereitungslehrgänge für die Industrie-Meister-Prüfung und die Ausbildung zum staatlich geprüften Lebensmitteltechniker. Die ZDS ist für ihre Seminare weltweit bekannt. Jedes Jahr besuchen Teilnehmer aus über 30 Nationen Fachtagungen und Praktika zu Themen rund um die Süßwarenherstellung. Außerdem berät die ZDS Firmen aus den unterschiedlichsten Ländern und führt firmenspezifische Schulungen und Versuchsreihen für Mitgliedsunternehmen durch.

Für mehr Infos zur ZDS schaut euch gerne das verlinkte Video an.
Video: Überblick (zds-solingen.de)

In unserer eigens für die Produktentwicklung ausgelegten Testküche wurde also der Kochlöffel geschwungen und nach 6 Wochen und diversen Testversuchen stand das finale Rezept.

Ein Vanillepudding, der schmeckt!

Aus der Idee einen soliden Pudding zu kochen, entwickelten sich in dieser Zeit neben Vanille noch drei weitere super leckere Geschmacksrichtungen: Schoko, Karamell und Haselnuss.

Ein riesengroßer Vorteil für uns ist nun, dass wir genau wissen, was in unserem Pudding drin ist und auf sämtliche künstliche Zusatzstoffe verzichten können. Diese stehen häufig unter dem Verdacht Allergien auszulösen oder sogar krebserregend zu sein.*

Des Weiteren können wir so unseren biologischen Fußabdruck weiter reduzieren, da nun weniger Verpackungsmüll entsteht. Der frisch gekochte Pudding wird bei uns in auf die Größe des Kunden abgestimmte Verpackungen gepackt und spart so nicht nur Plastikmüll, sondern sorgt auch für die entsprechende Haltbarkeit. Durch die hauseigene Produktion muss das Convenienceprodukt nun nicht erst zu uns und dann zum Kunden gefahren werden, was zusätzlich Benzin und damit Co2 einspart.

Wir finden dem Team der ZDS ist das Projekt ein Convenienceprodukt gegen ein hausgemachtes bei uns auszutauschen mehr als gut gelungen und wir sagen ganz herzlich Danke!

Überzeugt euch selbst und probiert die verschiedenen Geschmacksrichtungen einfach bei der nächsten Bestellung eurer Frischemenüs aus.

 Wir sind auf euer Feedback gespannt.

(Auf Grund von Corona und der damit verbundenen Produktionseinschränkungen ist es möglich dass derzeit alternativ Produkte verwendet werden.)

*Elmadfa, I., Muskat, E., & Fritzsche, D. (2016). E-Nummern & Zusatzstoffe: Was sich in unserer Nahrung versteckt. Gräfe und Unzer.

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