vitesca besteht Nachhaltigs-TÜV mit Bestnoten

Eine Checkliste mit 530 Fragen gefolgt von einem Belegverfahren und einem externen Audit. Diese Schritte ist vitesca durchlaufen, um vom TÜV Rheinland das neue Nachhaltigkeits- Zertifikat zu erhalten. Aus dem Stand und ohne große Vorbereitung bestanden wir mit Bestnoten, erreichten 95 Prozent. „Damit bewegen wir uns im Premium-Segment“, erklärt vitesca-Geschäftsführer Jan Reimann nicht ohne auch ein wenig stolz zu sein auf die Leistung seines Unternehmens.

„Nachhaltigkeit ist ein Megatrend und kein Gastronom kommt drumherum, sich Gedanken zu diesem Thema zu machen und sukzessive entsprechende Maßnahmen umzusetzen“, sagt einer, der es wissen muss: Manuel Potthoff, der für den TÜV Rheinland arbeitet. Er hatte vitesca im ersten Halbjahr 2019 ergänzend zum Zertifizierungs-Standard „Ausgezeichnete Gemeinschaftsgastronomie“ in dem brandneuen Nachhaltigkeits-Modul geprüft. Und das besteht aus vier Säulen: Ökologie, Ökonomie, Sozialem und Gesundheit.

In allen vier Bereichen schnitt vitesca überdurchschnittlich gut ab. Dafür sorgt zum Beispiel auch unser optimiertes Bestellsystem. Denn weil wir besser auf die individuellen Kundenwünsche eingehen können (wir berichteten ausführlich in der ChillZeit 1/2019), werden weniger Lebensmittel weggeworfen.

vitesca überzeugt mit Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und ein Beitrag gegen Lebensmittel-Verschwendung

Photovoltaik auf dem Dach der vitesca-Gebäude sowie Wärmerückgewinnung aus unseren Kühlaggregaten nutzt vitesca bereits seit Langem. Damit spart vitesca Kosten und schont die Umwelt.

Relativ neu hingegen ist, dass wir unsere Überproduktion zwei Tage vor dem Ende des Mindesthaltbarkeitsdatum zu einem fairen Preis an unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen abgeben. Und die machen davon gerne Gebrauch. Ein weiterer wichtiger Beitrag, Lebensmittel-Verschwendung entgegen zu wirken.

Apropos Müll: Weniger Abfall zu produzieren, ist ein wichtiger Bestandteil im Zertifizierungsverfahren, und auch hier konnten wir überdurchschnittlich gut abschneiden. Dadurch, dass wir eine Maschine angeschafft haben, mit der wir Konservendosen auf zehn Prozent ihres Volumens zusammenpressen, konnten wir Lkw-Anfahrten, die zum Abtransport der Dosen zum Verwertungshof notwenig sind, massiv reduzieren. In Sachen Verpackung tüfteln wir derzeit außerdem fleißig an neuen Lösungen, dazu lesen Sie mehr auf der folgenden Seite.

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